DER DENKRAUM

DER DENKRAUM

Macht, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft im KI Zeitalter

Transkript

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00:00:04: Herzlich willkommen

00:00:05: im Denkraum!

00:00:06: Mein Name ist Geo Gredelhammer.

00:00:09: Heute hörst du eine Podiumsdiskussion vom AI Nux-Symposium, vom fünften April zwanzig sechsundzwanzig in Linz das ich mit

00:00:17: initiiert

00:00:18: und erdacht habe.

00:00:20: Fünf Gäste,

00:00:21: eine Stunde

00:00:22: moderiert von Claudia Reiterer.

00:00:25: Alexander Proll Staatssekretär für die Digitalisierung im Bundeskanzleramt, der für die regulatorischen und steuerlichen Rahmenbedingungen verantwortlich ist.

00:00:34: Sepp Hochreiter, KI-Forschein Linz, der live erklärt, warum sein Modell von NXEI bessere Benchmarks liefert als Lama halb so viel Kostet und in den USA bereits am Markt ist – in Europa aber wegen des EU-EA-Ex

00:00:51: nicht

00:00:51: antreten darf.

00:00:53: Doris Liepert Die Frau hinter der KI-Landkarte für Österreich und Geschäftsführerin von CloudFlight.

00:01:00: Christoph Knugler, CEO vom Keber und Co-Leiter der KI Task Force der Industriellenvereinigung.

00:01:07: Manuel Moser

00:01:08: von

00:01:08: Kencom.

00:01:10: Diesmal geht es nicht um Philosophie, diesmal gehtes um

00:01:13: Geld,

00:01:14: Macht und Standort.

00:01:16: EUEI Act und Innovation – Talentabwanderung Digitale Souveränität im Vergaberecht, Risikokapital, Rechenzentren, Energieverbrauch und Fehlerkultur.

00:01:29: Und am Ende die Frage, welche Entscheidung würdest du nie einer KI überlassen?

00:01:36: Du hörst

00:01:36: die Diskussion ungekürzt, moderiert von Claudia Reiterer.

00:01:42: Ich würde jetzt was vorschlagen, ich mache das jetzt spontan.

00:01:44: Ich hätte natürlich noch ein paar Fragen aber erstens habe ich schon gesehen dass in der Staatssekretär da ist und vielleicht können wir einfach die paar Minuten dazu gewinnen.

00:01:51: Ich würde mit der Bodiumsdiskussion beginnen weil alles was Sie jetzt auch sagen kann man auch gleich mit diskutieren.

00:01:57: oder was sagen

00:01:57: sie?

00:01:57: Ja eh!

00:01:58: Wir haben eine zweite Champions League klar.

00:02:00: Ja

00:02:00: genau bitte.

00:02:01: okay also und Sie applaudieren hoffentlich.

00:02:05: So ähm

00:02:12: ... Sie sitzen... Bitte hier, Senb Hocha Sie sitzen hier.

00:02:21: Ich begrüße ganz herzlich den Staatssekretär für Digitales angesiedelt im Bundeskanzleramt in der österreichischen Bundesregierung.

00:02:29: Alexander Bräule, herzlichen willkommen!

00:02:31: Bitte

00:02:37: darfst du da

00:02:38: bleiben, bitte teils euch jetzt das nebeneinander.

00:02:41: Grüß Gott, bitte sehr.

00:02:42: Dann

00:02:43: begrüß ich Doris Lippert wieder bei uns oben.

00:02:50: Manuel Moser Hallo noch mal.

00:02:55: Bitte, nein!

00:02:58: Dares liefert hier Manuel Moser hier.

00:03:00: bitte

00:03:01: Können Sie sich natürlich alle begrüßen.

00:03:03: Und dann begrüße ich noch Christoph Knogler, ihn haben wir heute zwar nicht das Kino gehört aber er bringt etwas auch mit ein und grad bei dieser Diskussion wenn es darum geht wie wir den Standort hier was KI betrifft auf Vordermann bringen können.

00:03:19: Christophknogles CEO von der Firma Keber sie haben ganz sicher schon damit zu tun gehabt wenn sie die Firma selber auch noch nie gehört haben Autoladestationen Bankkomaten etc.

00:03:30: also alles in dieser Art und er ist einer der zwei in der industriellen Vereinigung österreichweit, der für die EI Taskforce verantwortlich ist.

00:03:40: Der andere ist Thomas Arnoldner von A-Eins.

00:03:42: begrüßen Sie mit mir Christoph Knuggler.

00:03:48: Soll es mit oder runter?

00:03:48: Nein umlassen!

00:03:49: Dann habe ich einen Vorteil

00:03:51: gegenüber den anderen.

00:03:52: Haben sie ein Vorteil?

00:03:53: Das macht nichts.

00:03:56: Sagen wir das nur leise Sie sind verkabelt.

00:03:59: Nein, sie sind nicht verkablt.

00:04:00: Sie kriegen jetzt das Mikro und ein Mikro würde ich noch brauchen.

00:04:04: Haben wir noch eines?

00:04:05: Für wen?

00:04:06: Ich schaue jetzt nur nach hinten.

00:04:07: Für wen ?

00:04:09: Wir haben alle.

00:04:09: Ah,

00:04:09: ich setze den Verkabel.

00:04:11: Na danke, habe mich erzählt!

00:04:13: Das ist weil ich auf der anderen Seite gesessen bin.

00:04:15: Gut... Ja, jetzt fange ich einfach ein bisschen früher an.

00:04:19: Manchmal muss man flexibel sein.

00:04:23: Herr Staatssekretär Sie haben heuer schon Kontakt mit Bill Gates gehabt.

00:04:27: Da habe ich gehört das war in Indien Reisen wirklich sehr viel herum sind der Architekt für die Rahmenbedingungen, die man in Wahrheit braucht um das alles in die Wege zu leiten.

00:04:41: Das regulatorische und steuerliche Ökosystem.

00:04:46: beginnen mit etwas, was ich noch den Sepper-Hochreiter zum Kapital auch fragen wollte.

00:04:52: Ich nenne es regulatorischen Burggraben.

00:04:56: und die Frage schaffen wir mit diesem EUEI Act einen Sicherheitskokon in dem wir zwar moralisch überlegen sind aber technologisch so unbedeutend werden dass unsere Werte am Ende in keinem einzigen globalen Algorithmus mehr vorkommen.

00:05:13: Was sagen Sie?

00:05:15: Also vielen Dank einmal für die Einladung, mehr Zeit für harte Fragen.

00:05:18: Ich freue mich drauf und dafür nachher noch Zeit für Champions League.

00:05:21: also finde ich klingt sehr vernünftig.

00:05:25: zur konkreten Frage ja ich bin viel in der Welt unterwegs und ich habe damals auch das von Bill Gates angesprochen weil sie mich schon irgendwie sehr wie soll ich sagen es war eine kleine Runde von zwanzig Leuten.

00:05:34: uns hat mich irgendwie sehr sorgvoll auf dass blicken lassen.

00:05:39: Warum?

00:05:39: Weil er gesagt hat, wenn der einen die Möglichkeit hätte eine Knopf zu drücken dann wäre es das dass die KI-Entwicklung um seventy fünf Prozent langsamer funktioniert weil einfach so viel Disruption basiert also das überhaupt nicht greifen kann.

00:05:52: Das war so.

00:05:52: die Aussage der Gemeinde hat und auf einer Mietebene gesprochen.

00:05:56: was sie angesprochen haben ist Europa hat reguliert bevor die Innovation da beim KI Bereich und die Amerikaner machen es andersrum.

00:06:03: Das heißt er geht sehr stark davon aus dass bei den nächsten US Wahl das Top-Thema sein wird, wie man KI regulatorisch wieder einfangen kann oder in gelenkte Bahnen bringen kann.

00:06:15: Das ist in Europa einfach anders.

00:06:17: Das Problem aus meiner Sicht ist dass wir die Regulator getroffen haben aber noch nicht die Innovation möglich gemacht haben und damit glaube ich ist es auf einer Metebängle Sprache ganz klar so zu sehen und das erhoherte was Sie vorgesagt haben unterstreichig zu einem hundert Prozent.

00:06:33: Wir haben oder wir sehen dass die top KI Talente in den amerikanischen Konzernen oft auch europäer sind, das heißt wir müssen irgendwie schauen wie wir sie halten.

00:06:42: Funktioniert eines als über den Kapitalmarkt und über gute Bezahlung weiß ich nicht ob wir das jemals schaffen werden.

00:06:47: aber es gibt doch softere Faktoren wie Werte Rechtsstaatlichkeit.

00:06:52: also ich glaube dass dürfen wir auch nicht vernachlässigen.

00:06:55: und in der Bundesregierung gehen wir schon auch viele Wege Richtung Digitale Souveränität Richtung Wie schaffen wir wieder Innovationen wirklich zu machen?

00:07:02: Das heißt das Anerkennung ist da wer arbeiten hat aber es ist kein einfacher Weg weil in die Lage, in die wir uns gebracht haben.

00:07:08: Also Europa ist eine schwierige Lage und das betrifft ja nicht nur die Kainovationen sondern auch den Automobilbereich.

00:07:15: also wenn wir sehen was die Chinesen für uns vor zwanzig Jahren waren ein Absatzmarkt da sind wir jetzt für die Chnesen geworden im Automobil Bereich und das heißt es ist nicht nur im KI-Bereich sondern generell in ganz ganz vielen anderen Facetten auch so zu sehen.

00:07:29: Sepp Hochreiter, Sie haben das Vorrecht nachdem ich Ihnen vorher noch weniger Fragen gestellt habe.

00:07:33: Wie sehen sie das mit dem EI-Akt und mit dem regulatorischen Programm?

00:07:38: Soll ich die Wahrheit... Ja

00:07:40: natürlich!

00:07:41: Ich bestehe darauf.

00:07:42: Bitte die Wahrheiten.

00:07:43: Die Wahrheit.

00:07:44: Wir haben sehr viel damit gemacht.

00:07:47: also was am Anfang drin war blödsinn damals zu finden wie so ein EU-Vorsitz gehabt haben, sehr viel geholfen.

00:07:55: deutschen EU-Parlamentarier hin und her ge- e-Mail, die haben wir gar keine Ahnung gehabt.

00:08:00: Politiker haben manchmal keine Ahnung von Kai.

00:08:04: Aber

00:08:04: nicht so nett jetzt?

00:08:06: Ich hab gesagt, haben manchmal...

00:08:10: Für mich nicht angesprochen!

00:08:11: Genau, bitte nicht angesprachen viel.

00:08:14: Es ist besser geworden.

00:08:16: Problemen habe ich aber auch mit den EU Leuten gesprochen.

00:08:25: Das Problem, was wir sehen auch mit NXCI ist dass wir bessere Technologie haben aber nicht auf den Markt dürfen weil man die EU-Regulatorin haben.

00:08:36: Wir haben jetzt ein Modell das ist so gut wie Lama.

00:08:40: also dieses Metermodell kostet aber die Hälfte.

00:08:44: Also es sind einen Euro für Lama, es ist so ein Fünfzig Cent für unser Modell und man kann bei allen Benchmark zeigen sie sind gleich gut Aber wir dürfen nicht auf dem Markt

00:08:55: dürfen

00:08:55: wir aber in Europa nicht auf dem Markt wegen EIEigt und die anderen sind schon dort.

00:09:02: Und es fällt schwer, sie wieder wegzuhauen.

00:09:04: also mit diesen EIeigt was man geschafft hat ist dass die europäischen Firmen nicht hindürfen obwohl's bessere Modelle haben probiert sich das aus und das finde ich ja frustrieren.

00:09:17: Ja, also das klingt auch frustrierend und sie wissen jetzt warum ich die beiden nebeneinander hingesetzt habe.

00:09:21: Darf ich so

00:09:22: vielleicht was

00:09:23: sagen?

00:09:23: Also ich wollte jetzt gerade sagen auch die anderen dürfen was dazu sagen.

00:09:26: bitte mit Eures

00:09:27: Lieber.

00:09:31: Ich schätze sehr, Herr Hochreiter, was Sie da machen.

00:09:33: Ihr Buch hat mich damals inspiriert die Kailand-Karte für Österreich zu machen und sie sind da jemanden auf dem wir richtig national stolz haben sollten dass sie die Themen verantreiben.

00:09:41: ich gebe Ihnen recht, dass das Unternehmen sich diese Einschränkungen dasehen.

00:09:45: aus

00:09:45: Bürgersicht bin ich sehr froh, dass wir den EU geeignet haben.

00:09:50: vielleicht hat er nicht die Qualität gehabt am Anfang wie man gebraucht hätten aber mir als Bürgerin und auch für meine Döchter gibt er mir Sicherheit, dass wir das Thema sehr ernst nehmen.

00:10:01: Und dass hier nicht dieser Wildwuchs wie in der USA passiert... Der Zug fährt ja schon!

00:10:07: Also es ist ja schon so, dass dieser Wildwochs in den USA da ist und die versuchen das wahrscheinlich, aber dann drauf

00:10:13: steht drin wie General Purpose AI

00:10:21: Dann gibt

00:10:21: es General Purpose AI mit Systemic Risk und das ist nicht definiert.

00:10:26: Ich mache hier eine Firma aus, da steht was drin.

00:10:29: wenn ich dann die EU-Leute ja mal gefragt ob ich mitmachen soll weil dann gibt's ein Gremium das dann sagt was ist der Channel Purpose EI?

00:10:39: Und welche mit Systemik Risk?

00:10:42: Irgendwo haben wir uns reingeschrieben, zwei auf drei und zwanzig Flops.

00:10:45: Blödsinn!

00:10:46: Man sieht es immer, man kann's mit Kleinerinnen jetzt auch machen, kann mehr machen... Also das war schon mal blödsin.

00:10:50: Das haben sie aber selber schon eingesehen.

00:10:52: Also hier haben wir was reingeschieben, was nicht wohldefiniert ist.

00:10:54: Keine Firma weiß ob sich drunter fällt oder nicht.

00:10:58: Es ist übrigens ein Punkt Thema heute, der hat uns in der Pause schon sehr beschäftigt.

00:11:01: Wie kann man dieses qualitative Feedback schneller auch bringen um Anpassungen zu machen?

00:11:06: Weil ich sehe schon dass der Wille gerade da ist die Regulierung so zu schärfen das sie sinnvoll is und es soll auf gar keinen Falles Unternehmertum einschränken.

00:11:15: dann gebe ich Ihnen recht

00:11:16: nur

00:11:17: Das Ding entwickelt sich so schnell.

00:11:18: zu den Zeitpunkten wusste mir noch gar nicht was sinnvoll ist das heißt die Feedback Schleife gemeinsam zu drehen und die Möglichkeit schnell.

00:11:23: diesen Ansatz

00:11:24: begrüße ich sehr.

00:11:27: Also zuerst einmal vielen Dank für die Einladung und Gratulation.

00:11:34: Die Veranstalter für diese wunderbare Hotspot Linz EI-Veranstaltung sehr gut gelungen, vielen Dank!

00:11:47: Das Thema AI Act, also ich finde das eine hochinteressante Diskussion die wir immer wieder führen.

00:11:52: Wie werden wir denn eingeschränkt und natürlich vorwurzgenannt industriellen Vereinigungen?

00:11:57: Wir wissen als Vereinigung auch ganz genau wie wir uns die Rahmenbedingungen von der Politik wünschen und wissen es auch zu artikulieren.

00:12:03: man muss aber auch auf der anderen Seite etwas sich vor Augen führen die sich ganz gern unter dem Titel Selbstwirksamkeit bezeichne vor einem Jahr begonnen, in der industriellen Vereinigung hundert und dreißig Unternehmen mittlerweile zusammenzutrommeln.

00:12:19: Und dann die Frage zu stellen welche Eintrittsbarrieren haben wir denn in der Wirtschaft und in der Industrie KI in die Wertschöpfung zu bringen?

00:12:28: Natürlich ist der EEG-Akt und die Regularien unter Data-Agt und all das was uns vermeintlich die EU so stark oft würde auch gefallen.

00:12:35: Das ist ja auch richtig!

00:12:36: Aber wenn man sich ansieht was man unter dem Titel EEG als produzierendes Unternehmen alles tun kann was von der Klassifizierung ja völlig unproblematisch ist, dann ist ganz viel möglich und das Epochheit hat es angesprochen.

00:12:48: Was uns aus Europa auszeichnet nämlich unsere industrielle Kraft mit KI gemeinsam kombiniert in eine Wertschöpfung zu bringen und das in eine Wettbewerbsfähigkeit, in einen Wettbewärfsvorteil gegenüber anderen Regionen zu bringen.

00:13:00: Das heißt wir diskutieren sehr oft über die Dinge, die uns einschränken.

00:13:04: Das ist auch wertvoll, das sollte man der Politik auch sagen.

00:13:07: Welche Wünsche wir haben.

00:13:08: vielleicht kommt dann der nächste Omnibus?

00:13:10: Wir steigen ein und fahren weiter.

00:13:11: Wunderbar freuen wir uns.

00:13:13: aber man muss ganz klar sagen, dass was uns als Industrie- und Wirtschaft zurückhält, ist ganz oft der eigene Glaube daran die eigenen Fähigkeiten, die Fragen wie man im Unternehmen damit umgeht und sozusagen das Thema selbst in die Wirkung zu kommen und gar nicht so sehr die Frage naja wo sind jetzt die nächsten Regulaturen über die ich mich beschweren kann.

00:13:30: ja die gibt es auch.

00:13:31: aber das ist nicht das größte Problem

00:13:35: Genau, also aus meiner Sicht sprich ich sehr als Anwendungssicht.

00:13:38: Also wir nutzen diese Modelle in unseren Projekten und wir nutzen übrigens auch Tyrex und freuen uns auf TyreX-Zwei.

00:13:43: Gute Wahl!

00:13:44: Ja?

00:13:46: Wir freuen uns schon auf die Erweiterung des Modells.

00:13:50: Aus Anwendungssicht, es braucht Sensibilisierung in der Nutzung von EI Und diese Sensibilisierung ist wichtig damit wir EI mit den richtigen Daten nutzen und für die richtigen Use Cases einsetzen.

00:14:03: Ein Zwang, sich mit der Sensibilisierung auseinanderzusetzen.

00:14:07: Ich bin aber auch der Meinung so im Mitmaß und Ziel sein.

00:14:11: Es darf die Innovation nicht einschränken, es soll sensibilisieren, aber nicht einschenken.

00:14:15: Diese Kombinationen und diese Frage müssen wir schaffen.

00:14:18: Jetzt Herr Staatssekretär ist er glaube ich noch nicht ratifiziert national?

00:14:24: Wann wird das passieren?

00:14:25: Weil es brauchen ja auch die Unternehmen eine Sicherheit, damit sie dann noch planen können.

00:14:30: Oder wartet man jetzt auch noch als österreichische Regierung weil eben Trump eben hier wieder mit Europa also Europunterdruck setzen will mit Zoll gegen Aufweichungen im EIEGT?

00:14:45: Also die Amerikaner mischen sich sehr intensiv ein, auch auf einem europäischen Level.

00:14:49: Das ist einmal die grundsätzliche Frage.

00:14:51: Ist das so wünschenswert?

00:14:52: Und ich würde mal sagen nein!

00:14:54: Was in der vorherigen Frage versucht dazu beantworten ist wir haben sehr früh mit Regulatoren begonnen in einer sehr disruptiven KI-Umgebung und die amerikanern bis jetzt sehr wenig gemacht und ich glaube einfach so Der Tipping Point ist glaube ich irgendwie reicht.

00:15:09: Das heißt wir müssen jetzt durch die Omnibuspakete schauen wo können wir klug Regulatoren reduzieren, um Innovationen möglich zu machen.

00:15:15: Und wann der Punkt genau erreicht ist?

00:15:18: Mein Gefühl sagt mir er ist jetzt sehr bald sehr gut erreicht und darum haben wir als Europäer bei Innovation quasi gelitten unter Anführungszeichen weil einfach durch die Regulatur weniger möglich war.

00:15:28: aber ich glaube und das ist das was du auch sagst da ist möchte ihm unterstützen.

00:15:32: und ich glaube dass in diesen Zeiten die wir alle erleben Iran Krieg, Ukraine Krieg in sehr unsicheren Zeiten das Rechtsstaatlichkeit Demokratie und Werte Planungssicherheit einen sehr, sehr großen Wert auch für Unternehmen langfristig haben können.

00:15:47: Und das ist glaube ich der Weg den wir gehen werden und den wir als österreichische Regierung sehr stark vertreten werden.

00:15:55: Und

00:15:55: durch die geopolitische Spannung, in der wir aktuell erleben ist es natürlich so dass wieder Talente auch zurückkommen.

00:16:00: Also wir sehen tatsächlich jetzt auch was macht Österreich Lebenswert nehmen?

00:16:05: Werte und Demokratie wie sind auch ein Land da weiß man was man kriegt.

00:16:10: Wir haben Qualität, wir strahlen Vertrauen aus und deswegen wird ihr Modell wahrscheinlich auch durch die Decke gehen weil man vertraut darauf das das Qualität haben wird und ich denke Das wäre das nächste wichtige dass man die Dinge die in der Forschung auch gut funktioniert schnell in die Skalierung bringen.

00:16:26: Also eine Idee, gestern irgendwie hat man das gesagt, ich weiß nicht mehr wer es war aber ich glaube er ist da, nehmen wir die fünf besten Beloten vom IT aus der Forschung raus, gibts meine Entwicklungsbote, ich hab' da vierhundert Entwickler bei der Cloudflat und bring mal die Sachen einfach in die skalierung rein!

00:16:41: Niemand hält uns da auf, keine Erektorwelt hält uns für das auf.

00:16:44: Das ist der Game.

00:16:46: Nicht nur die Forschung, die Forschungen schnell in die Skalierung reinzukommen aus diesen Belotwesen raus, aus diesen Blocker-Denken raus, reinen den Gestaltungsfilm.

00:16:57: Ich werde dafür bereit, ich weiß nicht ob Glatfleid das ist aber die haben mich jetzt, die müssen jetzt damit leben.

00:17:02: Das würde ich gut finden.

00:17:03: Mutiges nach Vorbringen.

00:17:05: Passt uns einmal eine Sache.

00:17:06: machen wir nächste Sache.

00:17:07: Das ist die Selbstwirksamkeit, die Herr Knogler angeschmackt hat.

00:17:12: Aber

00:17:13: eben Geld!

00:17:14: letztlich also okay, tun wir das alles weg?

00:17:17: Wenn man sagt machen wir die Sachen auch ohne dass wir jetzt warten AI-Aktien oder her.

00:17:24: Aber das Kapital ich habe schon seit Hochreiter angesprochen wenn dann die Leute sechshunderttausend achthundertdausend Euro mehr kriegen da kann Österreich nicht mithalten.

00:17:33: gibt es überhaupt andere Wege und Möglichkeiten doch irgendwie mitzuhalten.

00:17:38: Ich denke, man muss im Thema KI immer differenzieren zwischen der Anwendung und der Forschung sowie sie sehr hochheitbar betreibt.

00:17:46: Die Forschung ist eine schwierige Domäne.

00:17:49: wir wissen Silikon Welle Wir haben vor Huggingfest gesehen welche Firmen hier mitmischen.

00:17:53: Wie können die Investitionen in Datacenters?

00:17:56: oder es ist eine andere Dimension.

00:17:58: Das werden wir auch kurzfristig nicht lösen können.

00:18:02: Trotz allem Optimismus In der Anwendung der KI sehe ich Eigentlich die Notwendigkeit einer gewissen Entmystifizierung.

00:18:11: Weil wir denken immer, die KI ist etwas ganz Großes außergewöhnliches.

00:18:15: am Ende des Tages, ist hier ein neuer technologischer Baustein den wir als Unternehmen, als Industriers Wirtschaft hoffentlich bestmöglich nutzen und der entwickelt sich auch weiter.

00:18:25: Ich habe ganz gern das Beispiel der Einführung des Internets.

00:18:29: Wenn man die neunziger Jahre denkt, dann war das Internet etwas ganz außergewöhnliches, unvorstellbar, Vernetzung ... Wir schicken uns elektronische Briefe, ganz was Unumdenkbares.

00:18:38: und auch damals was notwendig, dass man sich mit diesem neuen Technologiebaustein auseinandersetzt und sukzessive den Weg in die Unternehmen reinfindet.

00:18:47: Haben wir uns darüber unterhalten ob wir das leisten können?

00:18:49: Nein!

00:18:50: Aber es gibt eine gewisse Resistanz.

00:18:51: gab's natürlich auch was Change Management betrifft, was den Willen betrifts Prozesse umzustellen Dinge neu zu denken.

00:18:58: ganz sicher sind wir gescheitert.

00:19:01: nein Sind die Unternehmen, die schnell waren in der Nutzung dieses Technologiebausteins?

00:19:06: Die gewesen, die einen Vorteil hatten.

00:19:07: Ja unbedingt!

00:19:08: Und jetzt auf die Frage zurück... Wenn ich als Unternehmen bis bei uns ist bei Keber wir beschäftigen uns jetzt seit neuen Jahren damit müssen auch weil wir Automatisierungstechnik betreiben.

00:19:18: und Automatisierungstechnik bedeutet im nächsten Schritt dass es die Systeme autonomer werden.

00:19:22: dafür braucht's DKI also es ist ja auch Pflichtprogramm.

00:19:26: Wunderbares Modell.

00:19:28: Ja, da sitzt der Franz Hitler und erkennt das Modell in und auswendig.

00:19:31: also ganz tolle Sache.

00:19:32: Gefällt uns auch sehr gut.

00:19:34: Scheitert es daran dass wir uns das nicht leisten können?

00:19:36: Nein!

00:19:37: Es scheitert wenn es anders schaltet daran dass man's nicht auf die Agenda ganz oben raufschreibt, dass man zu wenig Aufmerksamkeit im Unternehmen auf das Thema KI-Implementierung drauf bekommt, dass man es nicht behandelt wie andere Themen wie zum Beispiel Internationalisierung oder Technologieentwicklung.

00:19:54: Dass man's nicht strategisch angeht sondern dass man das vielleicht der Fachabteilung überlässt oder die IT-Abteilung, die dann sagt mach mal was draus!

00:20:01: Dass man sie nicht aufplanet mit einer sauberen Roadmap und mit Personal versorgt.

00:20:05: daran scheitern diese Projekte, dass wir nicht inskalieren kommen, dass es am Shop vor einem POC bleibt über den man sich freut.

00:20:11: daranscheitern die Projekten.

00:20:13: Aber weniger daran, dass wir uns den Absolventen der Johannes Keppler Universität, der Fachhochschule Oberösterreich oder der ITU nicht leisten könnten.

00:20:20: Der bei uns mithilft das wir da in die Umsetzung

00:20:22: kommen.".

00:20:41: Das hat ihn kein einziger CEO angerufen in Österreich.

00:20:46: Es hat ihm der Sacher-Bergerwotz-App geschrieben, der Oldman hat den überhaupt gleich angerufen.

00:20:51: und ich denke mal...

00:20:55: Da muss ich dazu sagen, mir auf LinkedIn nicht zurückgeschrieben.

00:20:57: Aber da muss ich ... Das versteh ich gar nicht!

00:21:00: Seine Telefonnummer hatte ich leider nicht.

00:21:03: Tatsächlich ist es so... Wir haben schon das Thema, das wurde heute auch schon angesprochen, dass das Talent, das bei uns ausgebildet wird und das werden, ich denke wieder an die JKU.

00:21:11: Ich hab den Rektorkoch hier hinten gerade schon gesehen, da werden tausende Talente ausgebilde zu KI Experten, jungen Karrierexperten und dann geht es schon darum die zu halten.

00:21:24: Braucht's dort mehr und mehr Fördergeld?

00:21:26: Nein braucht's dort Unternehmen die da einen Bedarf haben diese Leute zu beschäftigen und in ordentliche Rollen zu bringen?

00:21:32: ja unbedingt.

00:21:33: also ich denke die Fördersituation In Österreich für KI, wenn ich an die FFG denke und das AWS denke lauter Themen, die wir sehr gerne im Austausch immer wieder besprechen.

00:21:43: Dass man sich stärken sollte vor allem in der aktuellen budgetären Situation.

00:21:47: Da gibt es viele Möglichkeiten.

00:21:48: aber hilft uns das alleine um das Talent in Österreich zu halten oder sogar, denken wir mal einen Schritt weiter nach Österreich zu bringen?

00:21:56: Nein!

00:21:56: Dazu braucht's den Wirtschaftsstandort dazu braucht es den Industrie Standort und interessante Betätigungsfelder.

00:22:03: Darf ich da noch was sagen?

00:22:04: Also, okay.

00:22:05: Ich habe einen Fehler gemacht.

00:22:05: Ich hab den Peter nicht angerufen wie das rausgegangen ist.

00:22:08: Das sollte man nichts mehr besser machen.

00:22:10: aber die Medien glaube ich tun uns da auch nix Gutes.

00:22:12: also der beter war schon ziemlich traurig nach der zippberichterstattung wir von seinen eigenen folg hier dargestellt wird und es hat mich heute am vormittag auch schwer getroffen.

00:22:23: hey dass is ja von der Berichterstattung, der wird international abgefeiert und von seinen eigenen Landsleuten hat er Nachrichten bekommen.

00:22:33: Das können Sie sich gar nicht vorstellen!

00:22:36: Wir müssen uns als Talent auch dann wahrnehmen und wir müssen noch mit ihr all das verarbeiten für was er steht und nicht nur die Negativgeschichten.

00:22:43: weil wer das ZIP-Interview gesehen hat damals Puder hat mein Herz geblutet, muss ich ehrlich sagen.

00:22:49: Es hat wirklich geblutet!

00:22:50: Mein Entwicklerherz hat geblütet und ich habe für alle mitgeblutet eigentlich also geblüttet.

00:22:53: Also das bleibt jetzt hängen.

00:22:54: noch super weil er hat was Großartiges geschaffen.

00:22:58: der hat Innovation aus einem Eigenantrieb der Lebgestaltung und vielleicht sind die Künstlerinnen in der Zukunft oder heute schon die Entwickler.

00:23:06: dann

00:23:07: bitte behandeln wir sie auch gut und gestalten wir gemeinsam die Zukunft.

00:23:12: Und nicht das wieder so dystopisch darzustellen, als wenn das unsere Welt zerstören würde.

00:23:16: Das

00:23:17: war mir so wichtig.

00:23:23: Selbst hochreit am Gelder Leine liegt es nicht.

00:23:26: Wenn Sie sich das jetzt alles angehört haben gerade eben vom Herrn Knogler was sagen Sie?

00:23:34: Was sage ich?

00:23:36: Außerdem will ich wissen was Ihr zweiter Besprochen habt vorher.

00:23:40: Das verraten wir nicht!

00:23:44: Vielleicht noch mal zu dem zurück, JKU.

00:23:49: Wir haben hier ein KI-Studium über zwei tausend siebenhundert Studierende.

00:23:58: Ein Studium des Top Notches also wirklich die neuesten Modelle.

00:24:03: ich bringe meiner Vorlesung Tyrex zum Beispiel auch.

00:24:06: aber alle modernen Transformer gehen raus und können alles in Deutschland, London und Kopenhagen.

00:24:20: In Zürich freuen sich, dass wir so gut die Leute ausbilden oder weggehen.

00:24:26: Wir haben hier einen riesigen Schatz – dann verteilen wir alles!

00:24:32: Es wäre vielleicht ganz gut, die Leuten, die hier sind, Chancen zu geben, in die lokalen Firmen reinzugehen.

00:24:40: Da fehlt es oft daran, dass die Studierenden keine Österreicher Deutsche sind.

00:24:45: Also nicht Deutsch sprechen können.

00:24:47: da wäre es wichtig

00:24:49: auch

00:24:50: Leute vom Ausland zu integrieren.

00:24:52: Es wäre wichtig denen vielleicht Perspektive zu geben Start-ups, sonstige innovative Sachen die man machen muss.

00:25:02: Also wir haben wirklich super gute Leute und alle sagen hey cool wahrscheinlich ihr und ihr nehmt habt ihr ja schon ein paar eingesammelt aber noch besser sammeln andere ein.

00:25:14: also wir haben

00:25:14: hier einen riesen

00:25:15: Potenzial und wir nützen nicht aus.

00:25:18: wie Bröt können wir denn sein?

00:25:25: Was kann man tun überhaupt aus Sicht der Politik um diesen Schatz zu heben.

00:25:30: Also ich finde gute Überleitung.

00:25:32: jetzt einmal sehr stark über die europäische Ebene geredet, aber was bedeutet das National?

00:25:36: Was wir ganz konkret machen können.

00:25:38: Erster Punkt!

00:25:39: Wir haben als Österreich diese Souveränitätscharta auf europäischer Ebene koordiniert und alle siebenundzwanzig Mitgliedstaaten haben unterschrieben.

00:25:48: Ich finde es ist politisch ein sehr großer Erfolg, weil wir als Europas anerkennen.

00:25:51: Wir müssen unabhängiger werden.

00:25:53: Energiebereich sei abhängig gewesen und nach wie vor abhängigsicherheitspolitische Bereich abhängigt gewesen, die digitale Bereich sieht sehr ähnlich aus.

00:26:00: Das heißt diese politischen Wünserklärung der siebenundzwanzig Staaten zeigt das ganz kleine Richtung nämlich zur Stückweisen Reduktion der Abhängigkeit.

00:26:08: Und es wäre redelsorisch zu glauben dass es eine hundertprozentige Abhängkeit gibt, einer globalisierten Welt wahrscheinlich gar nicht anstreben sollten.

00:26:15: Aber mehr auf eigenen Beinen stehen, mehr auf heimische Wirtschaft vertrauen – das bedeutet konkret auch national!

00:26:22: Nur wenn man weiß, was wir mit meinen.

00:26:24: Dass wir im Vergaberecht ein Kriterium verankern werden, digitale Souveränität wird für heimische Unternehmen einen Vorzug geben.

00:26:30: Wenn der Staat Aufträge vergibt dann werden heimischer europäische Produkte potenziell in Forderung bekommen ist ein ganz konkretes Beispiel in welche Richtung wir denken.

00:26:39: Die Industriestrategie im Bild...

00:26:41: Ich muss jetzt nur nachfragen ab wann würde das gelten?

00:26:44: Wir haben den politischen Willen gefasst, wir öffnen jetzt den Vergaberecht.

00:26:48: Da müssen wir das Gesetz öffnet und dann kommt es rein.

00:26:50: Und dann wird es beschlossen, dass für dieses Jahr passieren.

00:26:52: Ist

00:26:53: aber politisch schon beschlossen?

00:26:55: Es ist aber nur der parlamentarische Prozess!

00:26:57: der in Gang kommt, ist ein ganz konkretes Beispiel.

00:26:59: Am Ende des Tages gehen wir Richtung Unabhängigkeit und damit Richtung Stärkung heimischer Unternehmen.

00:27:06: Der zweite Punkt den ich mir dieses Jahr vorgenommen habe weil wenn wir über Endbürokratisierung reden für die Wirtschaft viel unternehmen dann kann man je hundert dreizehn Einzelmaßnahmen treffen die wir getroffen haben noch weiter treffen werden.

00:27:16: Ich persönlich glaube der größte Hebel ist dass wir alle Register des Staates öffnen aber jetzt nicht aus einer Datenschutzperspektive die potenziell heikel klären könnte, was sie nicht ist.

00:27:28: Sondern dass man die Register öffnet.

00:27:30: Was meine ich damit?

00:27:31: Ein Unternehmer oder Unternehmerin muss an fünfunddreißig Stellen sein Einkommenpreis geben und dann sollten wir die Behörde zuerst einmal prüfen.

00:27:38: habe ich diese Information schon bevor man fünfund dreißig mal zum Amt läuft?

00:27:42: das funktioniert nur wenn wir derzeit hundert sechsundzwanzig Register haben.

00:27:46: dreizehn bis vierzehn sind effizient miteinander verbunden, denn ist das der größte Hebelrichtung?

00:27:52: Endpurgatisierung Richtung Simplifizierung und Richtung Digitalisierung in Wahrheit.

00:27:57: Das ist einfach ein technisches Thema was im Hintergrund lösen werden müssen aber die Zielsetzung ist dass wir dieses Jahr noch auf den Weg bringen werden.

00:28:04: das ist glaube ich ein großes Ding was dem Unternehmen extrem hilft.

00:28:07: was dem Bürgern hilft es ist die hundertprozentige Verwirklichung wenn wir ehrlich sind.

00:28:12: das war uns ohne Prinzipes Und das können wir möglich machen.

00:28:15: Darüber hinaus Initiativen, weil ich auch für den öffentlichen Dienst verantwortlich sein darf wie Publigei.

00:28:21: Also was probieren wir?

00:28:21: Hundertdreißigtausend öffentliche Bedienste, die für dich verantwortliche sind, dass wir eine Plattform haben und dort bringen wir KI-Lösungen rein.

00:28:29: also so Beamten, GPT, Reisekostenabbrechnung.

00:28:33: Das ist ja laufender weiterbar und trägt dazu bei am Ende des Tages, dass der Staat wesentlich effizienter werden wird.

00:28:40: über die Dauer gesehen und das sind ganz konkrete Projekte wo wir jetzt schon Ergebnisse liefern, weil das schwierigste ist von einer Mete Ebene vom Reden ins Tun zu kommen und das versuchen wir mit kleinen Projekten die eine richtige Richtung gehen auch zu zeigen.

00:28:53: Darf ich da was fragen?

00:28:54: Er nimmt sich ja unsere Modelle her!

00:28:57: Also, ja.

00:28:58: Sie sind ein guter Verkäufer!

00:29:00: Wir haben das Bundesrecht... Darf ich ganz kurz erklären wie das Modell ist?

00:29:05: Ja, total.

00:29:06: Wir haben es so gebaut.

00:29:08: Das Bundesrechenzentrum ist quasi die Plattform, die wir sehen LNM as a Service und die Use Cases werden draufgesteckt und man kann aber da hin- und herswitchen.

00:29:16: welchen Amt ist der Monat.

00:29:17: Unseres

00:29:17: sind gleich gut oder billiger.

00:29:19: Perfekt, dann werden wir uns nachher noch austauschen

00:29:25: Und es kommt aus Österreich.

00:29:27: Aus Linz, also nicht wie in Linz.

00:29:32: Wir sind eine große Fan-Basis hier, wie ich sehe.

00:29:40: Manuel Moussa

00:29:41: Bei mir im Kopf ratet es noch, wie wir die Talente hier behalten können.

00:29:45: Das ist schon ein Thema und mit der Analogie der Champions League mit dem Geld werden wir das wahrscheinlich nicht gewinnen.

00:29:51: Ich glaube schon ein thema.

00:29:53: Ich glaub was die Doris vorgesagt hat, das lebenswerte Standort ist schon etwas auf das man in so unsicheren Seiten stolzen kann.

00:29:59: Die Frage ist, wie schaffen wir die Brücke aus der universitären Bereich in die Privatwirtschaft?

00:30:05: Was wir schon machen ist natürlich... einen sanfteren Übergang zu schaffen, dass man auch neben einem Studium schon Möglichkeit schafft dann in die Anwendung zu kommen.

00:30:13: Wie

00:30:13: gesagt wir sind Anwender des Modells und da wäre natürlich die Möglichkeit der beide Seiten kennenzulernen.

00:30:19: Ja bitte gerne!

00:30:21: Also wie ein Entwickler geht.

00:30:23: also ich nehme das gern auf was die Torhäuser vorher gesagt hat, dass wir da gerne unterstützen an die Richtung.

00:30:27: Das wäre für mich ein großer Punkt, diesen harten

00:30:32: Bruch

00:30:32: nach der Universitären Ausbildung in die Wirtschaft nicht so zu radikal macht, sondern da fließende Übergänge.

00:30:38: Und wir freuen uns auch über Einblicke in Early Access Programme.

00:30:41: wie auch immer dass man die Modelle rechtzeitig verproben können in der Praxis.

00:30:45: vielleicht schafft man dadurch auch dieses Bindeglid zwischen Forschung und dann Industrialisierung an der Stelle.

00:30:54: Was soll ich sagen?

00:30:56: Klar, was sollte man so machen?

00:30:58: gut und wird auch den Standort hier stärken.

00:31:01: momentan haben internationale Kooperationspartner, die als erstes das probieren möchten.

00:31:08: Weil die lokalen Firmen und Regierungen

00:31:14: oft

00:31:15: nicht sehen was im eigenen Land ist, den ich verdann, dann nehmen sie irgendwie den Schwachsinn von Meter oder von OpenEye her.

00:31:22: aber ja mit der Zeit schon obwohl man vielleicht vor Ort ist sogar schon etwas besseres haben bei Zeitreien Siebens aber auch beim Language Model

00:31:30: Wissen Sie was, dann konkrete Vorschläge setzen wir uns im Mai zusammen mit dem Bundesreichenszentrum und besprechen einen konkreten Anwendungsfall durch damit wir operativ schauen ob es wirklich eine Möglichkeit gibt.

00:31:40: Also finde ich jetzt einen ganz konkreten Vorschlag.

00:31:42: Das haben wir noch nicht gehabt!

00:31:44: Ist ja wunderbar!

00:31:49: Das ist ein bisschen wie zwei Minuten, zwei Millionen hier.

00:31:51: Ja genau!

00:31:53: Gibt es eine Veranstaltung?

00:31:54: Von Linz

00:31:55: gestartet oder...?

00:31:56: Nein ich habe jetzt... das passt noch trotzdem dazu.

00:31:59: die Frage zur Konkretisierung Herr Staatssekretär weil Sie ja gesagt haben diese digitale Souveränität dass man sagt man gibt auch wirklich.

00:32:06: also wenn irgendwelche Aufträge sind wenn es irgendwelchen Punkte gibt die man vergeben kann dann und Österreich hier den Vorzug bekommt da gibt es dann keine Probleme mit Europa und Ausschreibung.

00:32:19: Und das muss auf jeden Fall europaweit sein, also das ist beschlossen und auch wirklich rechtlich abgesichert.

00:32:26: Das wollte ich jetzt noch

00:32:27: sagen?

00:32:27: Ja es ist auch in den Industriestrategien unter patriotisches Beschaffungswesen, das geht in eine sehr ähnliche Richtung nur nicht im digitalen Bereich sondern auch über die Digitalisierung hinaus.

00:32:37: Also diese Richtung ist vollkommen klar und wie gesagt wir sehen zahlreiche Wir sind zahlreiche Linzer- und europäische Unternehmen, die wirklich jetzt schon gut dabei sind.

00:32:50: Also Stack-It in Deutschland, Mistral und

00:32:52: Co.,

00:32:52: das ist ja nicht irgendwas!

00:32:54: Und ich glaube wir müssen uns wieder auf die eigenen Stärken fokussieren weil... Ich bin ein Grenzlosoptimist, größter binnenmarkt der Welt.

00:33:03: Vierhundertfünfzig Millionen top ausgebildete Fachkräfte, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit.

00:33:08: sehr, sehr vermögern.

00:33:09: Wir können es schaffen!

00:33:10: Man muss uns nur wieder auf die eigenen Stärken fokussieren und je unruhiger der Welt da draußen ist umso mehr ist es jetzt wichtig zu zusammenhalten.

00:33:16: und jetzt ist aus meiner Sicht die Chance da und ich bin mit so ein hundert Prozent sicher dass wir es schaffen werden können und auch schaffen werden.

00:33:24: Doris Lippert hat uns heute ... Genau

00:33:26: das Gleiche gesagt.

00:33:28: Nein, genau das und eben diese KI-Landkarte gezeigt.

00:33:32: Ich habe dann extra geschaut es gibt in jedem Bundesland KI.

00:33:36: Das war mir wichtig!

00:33:42: Und eben, dass KI-Projekte den grünen Weltlinan retten etc.

00:33:47: Aber das mit der digitalen Souveränität was ihnen ja ein ganz großes Anliegen ist, das ist dann etwas auf ihren Müll.

00:33:54: Also, das kommt jetzt noch rein in der digitalen Souveränität.

00:33:57: Wir sind nicht nur Vorreiter als Österreich jetzt um das Thema zu leiten sondern der Public Sector hat sich auch mit dem Softwareverband zusammengeschlossen Um das Scoring-Modell zu entwickeln und wir könnten ja zum ersten Mal Vorreite sein dass man im Netz herum eiern.

00:34:10: Als Referenzmodell was ist gut?

00:34:11: Was ist schlecht?

00:34:12: Sondern konkret sind auch mit den fact sheets dahinter und den einzelnen Lösungsbewertungen.

00:34:17: Mein Traum wäre so eine Art Bill of Material zu haben So technisch gesprochen Eine Liste an Anbietern und Lösungen einfach sagen, die erfüllen die Kriterien.

00:34:25: Die kriegen fünf Sterne Kürbiskeinölbewertung von uns und die anderen kriegen nur zwei Sterne-Kürbiskernöl für uns weil das und das und dass also diese Transparenz zu schaffen ist.

00:34:35: jetzt glaube ich die große Arbeit dahinter und es ist eigentlich gemeinnützige Arbeit.

00:34:39: wir machen das alle on top damit wir schneller sind und das hatte ich noch nie und deswegen begrüße ich den Diskurs.

00:34:45: Ich habe noch nie das Gefühl gehabt, dass Forschung Wirtschaft Politik, und ich bin kein Wähler, sorry.

00:34:53: Weil es ja unpolitisch stabil ist.

00:34:54: Aber die Softwarebranche, die das

00:34:58: bauen

00:34:59: so nah zusammen sind... ...und wir sollten das auf gar keinen Fall verlieren!

00:35:03: Das ist eine absolute Stärke jetzt am Weltmarkt.

00:35:05: Lass das uns ausspielen!

00:35:11: Da habe ich nur noch einen Punkt, der mich ein bisschen beschäftigt.

00:35:14: Was mir noch nicht besprochen ist das Thema quasi Nennen wir es mal Fehler, Kulturmut zum Scheitern.

00:35:20: und auch weil das Thema Risikokapital gefallen ist.

00:35:22: Und was mir so oft gesagt wird wenn halt junge Unternehmen am fünfzehn Runden brauchen damit sie einmal einen Investment in Europa bekommen den USA ist quasi ein Telefonat dann ist es erledigt.

00:35:33: Dann müssen wir uns glaube ich als Europäer und aus Österreich die Frage stellen wie gehen wir mit Fehlern mit Scheitermut beschäftigen total in der Politik?

00:35:40: Weil je mehr man Angst vor fehlen hat desto unmutiger wird man auch.

00:35:44: also ich nenne immer Beispiele, wo man halt für einen Fehler dann gesellschaftlich stigmatisiert wurde oder wird.

00:35:51: Und das ist schon ein europäisches Phänomen was wir glaube ich auch im Mindset umändern müssen aus meiner Sicht.

00:35:56: Es ist bezeichnet dass es ihnen im englischen Sprachgebrauch für Schadenfreude kein englisches Wort dafür gibt.

00:36:02: ja also du scheitest neunmal beim zehnten Mal glaubt sie in den USA stellt dich einmal und sagt super das ist eine Erfahrung die ich nehme.

00:36:08: Ich glaube auch da müssen wir daran arbeiten und mich aber vollkommen bewusst dass so eine Mindset Veränderung nicht von heute auf Knopfdruck funktioniert.

00:36:15: Aber ich glaube auch, dass das ein wesentlicher Teil sein muss um in Europa wieder vorwärtszukommen.

00:36:22: Also mutig sein nicht zu urteilen sondern auch zu fehlern stehen.

00:36:27: Nicht nur zu fehlen, es verdient auch einen Applaus natürlich!

00:36:34: So wie Doris Liebert auch vorher gesagt haben bei Peter Steinberger.

00:36:37: Nicht, dass man auch wirklich wertschätzt wenn es Menschen gibt die was Großartiges irgendwie in den Wege leiden und nicht dann überall anschaut was kann man finden was nicht so gut ist?

00:36:48: Und natürlich diese Fehlerkultur die haben wir tatsächlich nicht.

00:36:51: also das scheitern und so das ist eine Geschichte.

00:36:56: Ich habe heute das schon mal ganz kurz angesprochen.

00:36:59: Es gibt schon einen unglaublichen Ressourcenhunger Wirklichen... Irrsinnigen Ausbau vom Netz, ich habe gestern auch wo erzählt durch letzte Woche das alleine dass wir sieben tausend fünfhundert Stunden von acht aus siebtausend stunden von acht tausen siebhundert sechzig nicht am europäischen Stromnetz angeschlossen waren vergangenes Jahr weil wir einfach die Leitungen nicht haben was dazu führt dass die Unternehmen, dass die Industrie keinen billigeren Strom natürlich verwenden kann einen einen einen volkswirtschaftlichen Schaden und sechshundert Millionen Euro hat.

00:37:36: Das heißt, wir brauchen... Wir müssen extrem in Österreich in die Infrastruktur investieren, in Leitungen

00:37:43: etc.,

00:37:44: Und jetzt entsteht dem.

00:37:45: in Kronstorff, dreißig Kilometer von hier entfernt soll ein Google-Rechenzentrum entstehen das drei Komma sechs Terawatt verbrauchen soll.

00:37:53: also damit oder bis zu und dass wäre eben so viel wie neunhunderttausend Haushalte verbrauchten würden.

00:38:00: und ob?

00:38:00: Österreich hat aber nur sechsunterzehnteinzig tausend, wie ich heute erwähne.

00:38:05: Das muss man ja auch irgendwie der Bevölkerung erklären.

00:38:10: Wie macht man das?

00:38:14: Ich habe gehofft, ich entkomme dieser Frage!

00:38:17: Nein also wir rechnen damit dass mal bis zum Jahr zwanzig dreißig der Energieverbrauch sich verdoppeln wird und es wird exponentiell ansteigen eben durch massiven Einsatz von KI und Technologie.

00:38:27: das ist mal glaube ich die Grundthematik.

00:38:30: wie gehen wir in eine Regierung heran?

00:38:31: Wir beschleunigen die diversen Genehmigungsverfahren, weil.

00:38:35: es kann aber nicht sein dass Kraftwerke und Energieerzeugung Fabriken einfach zu lange brauchen für die Genehmigung.

00:38:41: Wenn du in Küte ein Wasserkraftwerk hast das zwölf Jahre braucht bis es genehmigt wird so werden wir's nicht gewinnen.

00:38:49: Das ist glaube ich mal das erste Thema.

00:38:50: das heißt wir müssen einfach schauen, dass wir als Staat schauen dass wir die Genehnigung schneller durchbringen damit einige Maßnahmen am getroffen.

00:38:58: Ich glaube auch, dass jetzt ein guter Zeitpunkt ist aufgrund der politischen Situation anzukennen und den Schwung mitzunehmen Richtung erneuerbare Ausbau massiv zu gehen.

00:39:11: Also konkretes Beispiel jeder sagt ja Windkraft ist super aber nicht bei mir.

00:39:15: also ich glaube das sind die These die wir da ein bisschen aufbrechen müssen und gleichzeitig entwickelt sich Technologie aber auch massiv weiter.

00:39:22: Ein Windrad von heute produziert so viel Energie wie ein Hundertfünfzig-Windräder vor zehn Jahren, das heißt wir werden noch immer effizienter und besser in der Energieproduktion und in der Energiegewinnung.

00:39:33: Wie nehmen wir die Menschen mit?

00:39:34: Also ich glaube einfach man muss verdeutlichen dass die Infrastruktur von morgen denkt.

00:39:40: jeder von uns glaub ich noch an Autobahnen am Bahnhöfern Flughafen, aber das ist glaube nicht mehr ganz richtig sondern es sind die Daten und Rechenzentren die uns der Industrie den Wohlstand von morgens sichern.

00:39:53: Und ich glaube, das muss eine gemeinsame gesamtgesellschaftliche Verantwortung sein.

00:39:57: wenn wir da nicht an einem Strang ziehen dann ist vielleicht so ein bisschen das Bild was ich im Kopf habe dass überall um unser Rom autonome Autos fahren und wir fahren weiter mit der Kutsche und ich glaube es darf nicht passieren.

00:40:07: und dieses Bild müssen wir gemeinsam zeichnen und auch versuchen mit aller Kraft gemeinsam an einen Strang zu ziehen.

00:40:15: Und weil ich in meinem Leben schon drei Rechenzentren eröffnet habe bei der Microsoft, kann ich Ihnen sagen.

00:40:20: Wir haben sogar ein Österreich und ich kann das nur spiegeln.

00:40:24: Tatsächlich ist es geschafft mit hundert Prozent erneuerbarer Energie alle drei Rechenzentren zu betreiben beim Microsoft.

00:40:33: Jetzt kannst du jetzt sagen, jetzt bin ich noch dort!

00:40:35: Das heißt... Das gibt es uns auf der Welt nicht.

00:40:38: Wir haben sogar hier etwas als Vorreiter geschaffen, das könnte man übrigens mit den Alpen nutzen, wenn ich mich mal so fragen muss... Da konnte man damit auch rausgehen weil das ist ein gutes Zeichen!

00:40:47: Wir schaffen digitale Infrastruktur für die Zukunft und das mit erneuerbarer Energie Und ich denke da spielt unser Wertesystem extrem mit, weil wir das mit bedenken.

00:40:55: Wir sind stolz als Österreicher, wir wollen dieses Land beschützen

00:40:59: und

00:41:00: da auch wieder Qualität reinbringen und wir denken das durch und die Lösungen haben dann einen Wert am Qualle also an Markt.

00:41:06: Zweites Thema.

00:41:07: Ich habe mich extrem viel mit dem Rechenzentrum beschäftigt, intensiv in meiner Auszeit und hab mit der Wirtschaftskammer entschieden dass wir sowas wie die KI-Landkarte zwei Punkt Null für freie Rechencentrenkapazitäten machen werden.

00:41:21: ich darf das offiziell noch nicht sagen also bitte nicht in die Presse bringen.

00:41:23: wir auch immer noch da ist.

00:41:24: es wird uns klingen nämlich Es ist uns wichtig, dass wir aufzeigen was hier an Volumen noch da wäre weil wir ganz viele tolle Rechen Zentrenanbieter hier in Österreich haben die gefördert hören.

00:41:36: Aber so wie bei der KI-Landkarte, wenn es nicht sichtbar gemacht wird und im Zugriff ist, wie sollen sie dann bitte das richtige Produkt finden mit in Austria?

00:41:44: Das mache ich sozusagen jetzt als Hobby auch noch als Projekt weil ich mir gedacht habe dass wir da eine Mehrwert

00:41:49: für

00:41:50: uns Unternehmen bringen die diese Rechenzentrenauswahl auch treffen müssen.

00:41:54: Wunderbar!

00:42:00: Vielleicht ein Gedanke dazu, das haben wir heute gehört auch im Vortrag.

00:42:03: Es gibt einen Trend zu kleineren Modellen und es gibt auch einen Trend zur leistungsstärkeren kleineren.

00:42:08: Die zwei Roboter einer hat geschwitzt, haben uns glaube ich gut einprägen können.

00:42:12: Und wenn wir jetzt in die industrielle Anwendung von künstlicher Intelligenz reinschauen und dort ums vergegenwertigen Fassist darauf Was es dort ankommt, dann gibt's so Schlagwörter wie Cybersecurity.

00:42:24: Es gibt solche Schlagwerter wie Ausfallssicherheit.

00:42:26: Es sind solche Schlags wie energieeffizient.

00:42:29: Das heißt wir sehen schon in einem ganz klaren Trend dass die lokale Infrastruktur nicht nur die großen Rechenzentren sondern auch die lokaler Infrastruktur immer stärker und immer kräftiger wird.

00:42:40: Wir nennen das ganze gern on-device.ei,

00:42:43: d.h.,

00:42:43: die Maschine ist dann mit einem Chipset ausgestattet, mit dem es möglich wird tatsächlich kleinere Modelle, kleinere Aufgaben effizient zu übernehmen und da sind Echtzeit so dass zum Beispiel ein Roboter der ein Objekt erkennt auch direkt hingreifen kann ohne dass er diese Information durch die halbe Welt schickt und wieder die Antwort bekommt bevor er reagieren kann.

00:43:02: Sind wir schon so weit, dass in der Breite auszurollen?

00:43:04: Nein.

00:43:05: Also es ist tatsächlich die Industrie gerade damit beschäftigt hier Use-Cases zu finden Tatsächliche Einsatzgebiete für diese Möglichkeiten.

00:43:13: Ist die Technologie Hardware und Softwareseitig bereit das zu tun?

00:43:17: Ja Und was wir jetzt brauchen ist auch wiederum und ähnlich wie vorher genannt So den Willen im Unternehmen Die Vision im Unternehmen.

00:43:24: Wie kann ich denn als Firma KI tatsächlich wertschöpfend, sinnstiftend einsetzen.

00:43:31: Und wenn das dann in die Breite geht, dann denke ich nicht dass es mehr und mehr Rechenzentren brauchen wird sondern es wird auch kluge lokale Lösungen brauchen.

00:43:40: und dann ist das Energiethema natürlich auch ein bisschen infrage zu stellen ob's nur immer mehr oder ob dann doch ein Plateau erreicht sein wird in der Zeit.

00:43:46: Das ist genau das Epochreiter was Sie eben gesagt haben diese KI zu den Maschinen bringen.

00:43:52: Wir

00:43:52: bauen KI für Keber Wir haben

00:44:01: es

00:44:03: auf euren Schiff

00:44:04: gebaut.

00:44:05: Es funktioniert auch sehr gut und ein Aspekt ist

00:44:10: besser als alles andere.

00:44:15: Das Beste in ganz Linz, muss man wirklich sagen.

00:44:18: Nein es funktioniert hervorragend!

00:44:21: Ein Aspekt noch weil wir vor gesagt haben wie man das Unternehmen auch hier ins Tun kommen kann.

00:44:27: ein Aspekt ist ja schon... Wie schafft man denn den Einstieg?

00:44:31: und wir haben vorüber Start-ups gesprochen.

00:44:33: Und natürlich ist es in Österreich nach wie vor schwierig, ein Startup zu gründen das nicht nur dann über die erste Phase zu bringen sondern auch in Diskalierung zu bringen.

00:44:41: Jetzt haben wir vor drei Wochen als KEBA einen Corporate Start Up gegründet genau mit diesem Gedanken.

00:44:46: KEBA Digital der Leiter einer der Leitersitz hier bei uns und es geht darum KI von der Problemstellung und jedes Unternehmen hat Herausforderungen mit Daten in Lösungen zu verwandeln.

00:44:59: Die Frage ist dann natürlich, und die müssen wir uns schon stellen.

00:45:02: Schaffen wir es dann hier auch lokalen Ökosystem zu schaffen in Österreich?

00:45:06: In Europa?

00:45:07: Wo derartige Unternehmen – ob Corporate oder im Freien Startup-Bereich – danach Aufträge bekommen?

00:45:15: Das heißt dieses Zusammenführen vom Bedarf von Problemstellungen mit Daten und den entsprechenden Fähigkeiten, die dann ins Startups oft gut gegeben sind, das ist schon eine Herausforderung.

00:45:26: versuchen, darum zu werben sich als Unternehmen damit auseinanderzusetzen welche tolle Startups wir in Österreich haben und welch Möglichkeiten die auch bieten.

00:45:35: Sie brauchen natürlich Aufträge und sie brauchen natürlich auch die großen Corporates um dann auch in Skalierungen ins Wachstum reinzukommen.

00:45:44: also ich kann dem Thema vor der Tore ist sehr viel abgewinnen, hier die Rechenzentren besser nutzbar zu machen.

00:45:50: Ich glaube dass wir das aber auf europäischer Ebene denken müssen weil da haben wir wahrscheinlich in Österreich auch Limitierungen und ich glaube da sind wir dann im Vergleich großen Mächten, Amerika und China wahrscheinlich zu klein um dann extrem flexibel zu sein.

00:46:07: Also das auf europäischer Ebene zu denken glaube ich wird sehr wichtig.

00:46:10: und das zweite wird die Portabilität.

00:46:13: wie komme ich denn dazu dass sie meine Anwendungen von A nach B noch C bekommen?

00:46:17: Und das muss man wahrscheinlich auch an der einen oder anderen Stelle erzwingen weil manche Firmen sagen jetzt keine Namen sind nicht gewillt, dass man schnell wieder wegziehen kann.

00:46:27: Da kann man schnell einziehen aber das Wegziehen ist dann wieder schwierig und ich glaube das wird noch mal sehr wichtig sein, dass eine gemeinsame Standard geschaffen wird zwischen diesen Rechenzentren und dass die Portabilität wirklich auch aufgedrängt wird fast mit diesem Herstellern weil sonst wird es schwierig für einen Anwender.

00:46:48: Wollten Sie jetzt noch was dazu sagen?

00:46:50: Nein, das Rechen ist ein Thema.

00:46:51: Ich verstehe, was du meinst und da ist ja viel Geschäft für euch drin, wenn ihr uns umziehen müsst.

00:46:58: Tatsächlich ist durch jedes Rechenzentrum, was hier in Österreich entsteht, schafft man Arbeitsplätze und das Investment ist wichtig, den Standort als digitale Infrastruktur zu geben wo ich absolut recht gibt, dass man es auf europäischer Ebene auch denken muss weil wir sonst nicht mitkommen können.

00:47:12: Was das Energie-Thema angeht, das triggert mich immer so ein bisschen Hände ist.

00:47:19: Da fehlt auch ein bisschen, muss ich ehrlich sagen für mich der Vergleichswert.

00:47:22: also für mich ist das immer so einen schwarzen Loch des Energiethemen weil niemand wird sagen viel Energie verbrauchen ist gut und hier wird sagen weniger Energie ist besser.

00:47:32: da stellt sich die Frage welchen Energieverbrauch man wie viel Verbraucht man wirklich?

00:47:35: haben wir denn die Transparenz befügt Energie, die KI verbraucht.

00:47:39: Ich habe sie nicht und ich hab in einem Weltkonzern gearbeitet.

00:47:42: Das ist ein Thema was mich eher triggert.

00:47:44: wie und das ist ein Projekt, dass sich auch nebenbei macht Wie kann man mehr Transparenz

00:47:50: In

00:47:50: den Energieverbrauch in Wirklichkeit reinbringen?

00:47:53: Wie kann wir das messbar machen?

00:47:54: Wie können wir das ausweisen?

00:47:55: Weil aktuell diese Zahlen wird es alle geben.

00:47:59: Tatsächlich wissen wir nicht weiches Beheber welche Lösungen uns weiter aktuell wie viel Energie Verbrauchen.

00:48:05: also nur so.

00:48:06: Ich war jetzt immer sehr, sehr aufmerksam was Sie gesagt haben.

00:48:09: Aber ich hoffe sie haben das noch nicht beantwortet gehabt weil ich das Wort Großbritannien und Frankreich nicht gehört habe Herr Staatssekretär aber eben das Wort Risikokapital.

00:48:19: Und es gibt steuerliche Anreize für Risikkokapitel zum Beispiel so ein Beteiligungsfreibetragsmodell dass mit den britischen Das nennt sich EIS und Sais oder dem französischen IR vergleichbar wäre.

00:48:34: also wie in Österreich ein Start-up investiert, wird steuerlich genauso behandelt wie jemand der Aktien von der Wiener Börse kauft.

00:48:42: Das ist ein konkreter Nachteil, den die Politik ändern könnte oder nicht?

00:48:48: Ich glaube schon!

00:48:49: Also ich kenne das konkrete Thema jetzt ehrlich gesagt nicht.

00:48:51: also auch ich stehe zu Themen, die ich nicht weiß.

00:48:53: wir schauen uns das gerne an und ich glaube so wie es sich jetzt schildern klingt, könnten wir es konkret ändern.

00:48:58: Schauen wir uns an

00:49:00: So jetzt hätte ich am Schluss eine Frage an Sie alle.

00:49:02: Die gleiche würde gerne mit Ihnen beginnen, dort ist es lieber.

00:49:07: Weil wir am Vormittag ja doch auch Konrapolismann, also das nicht nur die Liebe zur Technik der Grund ist dass wir in die KI so viel hinein investieren sondern weil der Mensch den Menschen ein Ärgernis ist.

00:49:19: Und ich würde gern menschlich enden.

00:49:22: was ist die eine Entscheidung in ihrem Bereich die sie niemals einem KI-Agent überlassen würden selbst wenn er statistisch zu neunundneunzig, neun Prozent richtig lege?

00:49:34: wo würden Sie als Mensch die letzten?

00:49:37: Pat Navar.

00:49:38: Ich

00:49:40: hätte nie einen Kleiner gehabt,

00:49:41: wenn ich schon gesagt habe.

00:49:43: Und in Japan hat jemand jetzt schon einen Aber-Tage heiratet.

00:49:46: Das war ein Interesse an einen Doku.

00:49:47: Die Partnerweile, dann bitte das hier ganz flott!

00:49:50: Wie schaut das bei Ihnen

00:49:51: aus?

00:49:51: Also wir haben tatsächlich kürzlich diskutiert ob es nicht sinnvoll wäre einen CEO Agent zu programmieren um einfach da eine Möglichkeit zu schaffen dazu interagieren und sich mal vorschlagen zu lassen wie denn das so unternehmend strategisch von der Vision abgeleitet alles sein kann.

00:50:07: Wir haben uns dann dagegen entschieden.

00:50:08: Also ich glaube im Unternehmen ist es schon wichtig, dass jemand da ist der sich für Menschen verantwortlich fühlt, der sich for Rahmenbedingungen verantwortliche fühlt also die Rolle der Unternehmensleitung mit all dem was sie ausmacht einem KI Agents übergeben?

00:50:22: aktuell würde sagen auf gar keinen Fall.

00:50:24: Da fällt mir ein, die eine Doku, die heute der Tare Kleitner erwähnt hat, die auf UF-I gelaufen ist genau da war ein... Es war glaub ich sogar in Österreicher So ein CEO-Board, also quasi Avatare geschaffen.

00:50:43: Einfach so einen Second Board.

00:50:44: Also die echte Führung und dann eben auch einen Second Board dazu.

00:50:49: Und das wird gerade getestet irgendwie.

00:50:53: Zur Unterstützung ja?

00:50:54: Zur Unterstützung Ja!

00:50:55: Aber da gibt es wirklich sehr viele

00:50:58: Pläne.

00:50:59: Welche Entscheidung würden Sie lieber Manuel Moser nie einem KI Agenten überlassen?

00:51:06: Ich bleibe im privaten Bereich, ich würde sagen musizieren.

00:51:09: Das ist etwas was ich nie der KI überlassen würde.

00:51:12: Ich glaube das so... Also jetzt allgemein gesprochen die Hobbys und die Leidenschaften als Mensch zu sein und da auch einen Ausgleich zu haben in diesem beruflichen Versus privaten Kontext und abschalten zu können.

00:51:23: Und mein immer noch offenes Geschäftsmodell in Anstrasse Musiker zu werden dann.

00:51:27: Offen!

00:51:30: Meine Frau ist dagegen gewusst.

00:51:33: Die verbargenden Talente.

00:51:34: Sepp Hochreiter Wie ist das mit Ihnen?

00:51:37: Was würden Sie mir in einem KI-Agenten überlassen?

00:51:41: Haben Sie mal ein Buch gelesen?

00:51:43: Welches?

00:51:45: Da steht es drin.

00:51:46: Aber ich sage es noch einmal, falls hier wirklich eine Person ist, die es nicht gelesen haben sollte – was sie natürlich nie glauben würde – KI soll keine Entscheidungen über Menschen verallen dürfen weil KI per Definition keine Empathie haben kann.

00:52:07: KI ist kein Mensch, KI hat nie Bauch.

00:52:10: Wie gehabt?

00:52:11: Das hat nicht meinen Bauch!

00:52:14: KI hat keine Kopfschmerzen gehabt, KI hatte nie Eltern verloren oder ein krankes Kind gehabt.

00:52:22: Das heißt wenn ich Entscheidungen über Menschen habe – sei es in der Medizin die Therapie, sei es ob jemand kritikiert kriegt er nicht, ob jemand ins Altersheim geht oder daheim bleibt.

00:52:37: Da muss ich die Menschen verstehen und muss sich wissen was bedeutet das für einen Menschen?

00:52:43: Und es kann nicht nur aus Mensch machen.

00:52:44: Das heißt KI dürfen nicht Entscheidungen über Menschen fallen, das können nur Menschen.

00:52:51: Vielen Dank!

00:52:58: Ich nehme den sanften Druck dass ich hier Buch lese natürlich mit nach Hause.

00:53:03: Das nächste Mal weiß ich ja auch

00:53:04: Druck von Ihnen.

00:53:11: Herr Staatssekretär, Sie haben das Schluss wartete.

00:53:14: es ist natürlich auch schwierig weil eben das ist wirklich der... alles was den Menschen betrifft, das kann man fast schöner nicht sagen.

00:53:25: Was würden Sie?

00:53:25: Also ich muss mich da anschließen, es sind viele kluge Sachen gefallen aber ich hätte auch gesagt die Entscheidung über Leben oder Tod im medizinischen Bereich.

00:53:34: also es gibt einfach Menschlichkeit und die dürfen wir niemals uns ersetzen lassen.

00:53:39: Darum würde ich es bei den Worten vom Sepp Hochreiter belassen, aber auch die Partnerwahl ist ein extrem wichtig im privaten Bereich.

00:53:45: Ich kann da sehr viel abgewinnen.

00:53:48: Eine Nachfrage!

00:53:49: Wir haben heute sehr hitzig diskutiert in der ersten Bodemsdiskussion deshalb, weil Konrapaldisman und Tarek Leidner geredet oder sehr hitzig diskutiert haben über eine Ministerin, eine Digitalministerin in Albanien.

00:54:10: Wäre so was vorstellbar aus Ihrer Sicht, also könnte man ein Amt einer KI anvertrauen die Gegenkorruption

00:54:18: kämpft?

00:54:18: Nein!

00:54:20: Dann ist das erledigt.

00:54:22: ja gut dann bleiben Sie nur kurz weil ich habe ein bisschen längere Schlussmoderation und da will ich sie gleich dar lassen.

00:54:34: Sie haben das ein Teil von Ihnen, hat es nicht gehört.

00:54:36: Ich habe heute in der Früh von Trump-Aufzugshauer Aufzugsillusion gesprochen, weil der Trump-Tower hat eben nur achtundfünfzig Stockwerk und nicht achtundsechzig.

00:54:48: Und das ist in dem Buch die Metapher, dass noch nicht erschienen ist.

00:54:51: aber ich durfte einen Snick-Privier machen vom Gjörg Redelhammer mit die Intelligenzerfalle und wir haben jetzt heute einen sehr weiten Weg gemacht

00:55:01: d.h.,

00:55:02: gestiegen und wir haben nachgezählt.

00:55:05: Ja, der Professor Lisman hat uns gefragt warum eigentlich Menschen sein sollen in einer Welt, in der Maschinen immer mehr von dem können.

00:55:14: Was wir für unser Leinstellungsmerkmal hielten, Roland Bucher hat uns gezeigt dass unsere Identität angreifbar ist In Echtzeit.

00:55:22: er hat uns gezeigt das ein berühmter Schauspieler sofort sein kann.

00:55:27: Der Tarek hat uns mit einer Branche konfrontiert die natürlich manchmal auch nicht so ganz genau weiß was die Wahrheit ist Der Herr Riedl, dass uns die Algorithmen auch diskriminieren können.

00:55:38: und heute Nachmittag haben wir wirklich gesehen das das Fundament im Zelt.

00:55:43: Und ich komme zurück eben zum Aufzug.

00:55:45: Die Mieter vom Trump-Tauer, die haben es gewusst, dass sie beim Kauf das unterschrieben haben, dass Sie eben zwar auf dem Stockwerk Achtundfünfzig sind aber es Achtunsechzig genannt wird.

00:55:55: Das ist jetzt kein Betrug, das ist Bewusstsein.

00:55:58: Aber genau das könnte der Ausweg aus dieser Intelligenzfalle sein.

00:56:02: Nicht weniger KI nicht Verweigerung, nicht die Apokalyptiker fürchten und nicht diesen KI-Jüngern folgen.

00:56:09: Sondern das was Henning Beck, ich habe Ihnen heute schon einmal zitierte Neurowissenschaftler aus Deutschland gesagt hat.

00:56:16: wir sollten allen religiös aufgeladenen KI Erzählungen mit Skepsis begegnen den KI Jüngern genauso wie den apokalypticern.

00:56:24: nur dann können wir eine Technik und dogmatisch nutzen die wahrscheinlich mehr ist.

00:56:29: es alles was wir bisher erfunden haben aber bestimmt nicht letzte Erfindung der Menschheit.

00:56:35: und Conrad Paulismann hat in diesem Magazin, dass sie heute mitnehmen.

00:56:39: Und bitte die unsere Mitarbeiterinnen sind nicht mehr da!

00:56:42: Sie können jede und jeder von ihnen diese Tasche einfach beim Ausgang nehmen.

00:56:47: Diese Gute Pack Aber da ist drinnen, in dem Aufsatz von Conrad Polisman.

00:56:53: den Satz hat er heute nicht verwendet.

00:56:55: Verwende KI nur nach derjenigen Maxime die jederzeit auch zur Grundlage eines Weiterdenkens ohne KI gemacht werden kann gemäß dem Kanschen Imperativ.

00:57:07: Ich sehe, ich weiß, es sind

00:57:09: u.a.,

00:57:10: ich urteile selbst.

00:57:12: Solange wir nachdenken ist KI nur ein Werkzeug.

00:57:16: wenn wir das nicht mehr tun dann entscheidet die KI für uns.

00:57:19: Ich danke Ihnen allen für diese Bodiumsrunde und ich kann Ihnen sagen, ich muss nachdenke ob ich da schon mal erlebt habe dass in einer Bodiumsdiskussion so konstruktiv diskutiert wurde über so viele Bereiche und dass sogar

00:57:31: eventuell

00:57:32: wird den Grundstein Das

00:57:53: war der Denkaun, live

00:57:55: vom AINX-Zymposium in Litz.

00:57:59: Mit Alexander Pöll, Sepp Hochreiter Doris Lippert, Christoph Knogler und Manuel Moser moderiert von Claudio Reitnera.

00:58:20: Keine Eltern verloren und kein krankes Kind.

00:58:23: Wo es um Menschen geht, entscheiden Menschen.

00:58:26: Alles

00:58:27: andere ist eine Frage des politischen und unternehmerischen Mutes.

00:58:32: Halten wir unsere Talente in Linz, lassen wir unsere Unternehmen arbeiten.

00:58:37: öffnen wir unsere Register ermöglichen wir.

00:58:43: Der Denkraum

00:58:44: bleibt offen.